Freitag, 24. März 2017

Erster Planungsschritt zur gemeinsamen Ansiedlung von Feuerwehr und Bauhof vom Bau- und Planungsausschuss beschlossen

Der Gemeindewehrführer hatte auf der Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Bilanzprüfung am 12.12.2016 die diversen Schwachpunkte und Problemfelder des derzeitigen Feuerwehrgerätehauses aufgelistet (siehe hier). Der Arbeitskreis „Dorfentwicklung“ (Hintergründe siehe hier) hatte sich ebenfalls des Themas angenommen und empfahl auf der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 21.03.2017 – auch unter Berücksichtigung der baulichen Substanz und den eingeschränkten Umbaumöglichkeiten zur Einhaltung der geltenden Normen und Standards – die Prüfung eines Neubaus. 

Da auch die zu erwartenden Folge- und Erhaltungskosten des Gebäudekomplexes rund um den Bauhof kritisch beurteilt wurde, hielten es die Mitglieder des Arbeitskreises und des Fachausschusses für ratsam, eine abgestimmte Planung zur gemeinsamen Ansiedlung in Angriff zu nehmen. 

Zur Schätzung des notwendigen Flächenbedarfs und einer ersten groben Kostenübersicht wurde vom Bau- und Planungsausschuss zunächst die Vergabe eines entsprechenden Auftrages an ein Planungs- / Ingenieurbüro beschlossen.